Der Glutofen Zentralportugals hat über Nacht ein wenig abgekühlt, was es uns ermöglicht, das Gehirn einigermassen auf Betriebstemperatur zu halten – wenigstens so lange um diese euch längst geschuldeten Zeilen zu schreiben. Ja, die Hitze hat uns in den letzten Tagen schwer zu schaffen gemacht – aber dazu ein andermal. Nun wollen wir euch berichten, wie es uns in den vergangenen eineinhalb Monaten der Funkstille ergangen ist.

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Nun haben wir undankbarerweise über eine Woche seit dem letzten Newsletter verstreichen lassen. Doch wir möchten euch allen versichern, dass dieses Projekt mit der erfolgreichen Finanzierung und dem Ablaufen der 100 Tage nicht einfach vorbei ist. Eigentlich hat es damit ja gerade erst begonnen.

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ES IST VOLLBRACHT!! DAS PROJEKT „GRÜNE FERIEN IM GRÜNEN“ IST ALS ERSTES NACHHALTIGKEITSPROJEKT AUF 100-DAYS.NET FINANZIERT WORDEN!!

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Sie hat es geschafft. Lange hatte sie daraufhin gearbeitet. Eiserne Geduld aufgebracht und im Kopf alles immer wieder neu aufgerechnet. Und als dann die Gelegenheit gekommen war, schlug sie eiskalt zu. Cristina boostete uns am Freitag auf den ästhetisch und auch finanziell wertvollen Zwischenstand von 5555 Franken! Wir möchten uns ganz, ganz herzlich für die erneute Unterstützung bedanken und zu dieser tollen Leistung gratulieren! 😉

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Danke für einen wundervollen Tag im Zeichen des ersten Hauchs von Sommer und im Kreise der liebsten Menschen. Sei es die Kraft der Sonne oder das Vertrauen der Leute, jedenfalls haben wir heute Mut, Kraft und Elan getankt! Der Glauben an uns selbst und das Wissen, an unserem Traum zu arbeiten gibt uns Gewissheit, auf dem richtigen Weg zu sein.

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Mag es sein, dass die Sonne in Trauer sich verhüllt? Des Schweigens überdrüssig sich zu Tränen verformt Wird sich Schnee, leichter als die Atemluft In unseren Lungen verlieren wie rosaroter Rauch?

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Wie die Zeit nun rasch verfliegt… Der letzte Hausflohmarkt ist gestern zu Ende gegangen, unser Heim wird immer leerer; auch „Andrea & Manu’s Secondhand“ (https://www.facebook.com/Andr… läuft nur noch bis am 10. Mai, dann ist Schluss mit Verkauf. Und nicht zuletzt neigt sich auch die Projektlaufzeit auf 100-days.net ihrem Ende entgegen – nur noch 10 Tage! Ohnehin fühlt es sich an, als wäre der Startschuss erst gestern gefallen und doch ist so vieles passiert in der Zwischenzeit. Und die Tage, die vor uns liegen werden – obwohl immer wieder ein Element unseres hiesigen Lebens seinen Abschluss findet – noch ausgefüllter sein als bisher.

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Innert vierundzwanzig Stunden haben wir einen erfreulichen Zuwachs in den Kreisen der ehrenwerten Booster zu verzeichnen gehabt. Dies stimmt uns zuversichtlich für den Schlussspurt. Besonders erfreulich ist, dass viele Leute bis an ihr finanzielles Limit gehen, um uns zu unterstützen. Darum wiegt ein Beitrag von 15 Franken auch nicht weniger als einer von 1000 Franken – es geht um den Willen, etwas zum Gelingen eines Projekts beizutragen, das man für unterstützenswert, für wichtig hält! Wir können es natürlich nicht verantworten, wenn jemand sein allerletztes Hemd hergibt – also meldet euch lieber bei uns, bevor ihr frierend mit nacktem Oberkörper durch die Strassen stolpert! Wobei wir vielleicht auf diese Art wenigstens unsere anonymen Spender erkennen würden! Bei den zweien von gestern möchten wir uns nochmals hochoffiziell und ganz herzlich bedanken!

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Vor etwas mehr als einem Jahr wurde besiegelt, dass das 2.4 Hektar grosse Stück Land etwas ausserhalb vom Dörflein Vale de Prazeres im Herzen Portugals uns gehört. Seither haben wir so viel Zeit wie es nur möglich war auf unserer Quinta das Figueiras verbracht und bereits einiges nach unseren Wünschen gestaltet. In Zukunft, wenn wir fest dort leben, wird sich noch viel verändern und unser Projekt, dem eine Existenz ohne Abschluss vorherbestimmt ist, wird wachsen und seine Identität und seinen Charakter im Gleichschritt mit unseren Herzen immer wieder wandeln.

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Verbindungen schaffen, Abstände verkleinern, neue Wege erschliessen… – dies ist die Aufgabe von Brückenbauern. Solche möchten darum auch wir sein, wenn wir mit unserer Art zu leben, die wir für richtig halten, andere Menschen inspirieren können, näher in Verbindung mit der Natur zu treten und die Auswirkungen des eigenen Handelns tiefgreifender zu hinterfragen.

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