Vor etwas mehr als einem Jahr wurde besiegelt, dass das 2.4 Hektar grosse Stück Land etwas ausserhalb vom Dörflein Vale de Prazeres im Herzen Portugals uns gehört. Seither haben wir so viel Zeit wie es nur möglich war auf unserer Quinta das Figueiras verbracht und bereits einiges nach unseren Wünschen gestaltet. In Zukunft, wenn wir fest dort leben, wird sich noch viel verändern und unser Projekt, dem eine Existenz ohne Abschluss vorherbestimmt ist, wird wachsen und seine Identität und seinen Charakter im Gleichschritt mit unseren Herzen immer wieder wandeln.

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Verbindungen schaffen, Abstände verkleinern, neue Wege erschliessen… – dies ist die Aufgabe von Brückenbauern. Solche möchten darum auch wir sein, wenn wir mit unserer Art zu leben, die wir für richtig halten, andere Menschen inspirieren können, näher in Verbindung mit der Natur zu treten und die Auswirkungen des eigenen Handelns tiefgreifender zu hinterfragen.

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Fazit nach unserem Hausflohmarkt am Samstag: Nicht gerade enttäuschend, doch leider haben es aufgrund des miesen Wetters erwartungsgemäss nicht viele Leute zu uns nach Eggersriet hoch geschafft. Wir möchten uns aber an dieser Stelle ganz herzlich bei allen bedanken, die dem Schnee getrotzt haben und uns besucht haben. Für die Einkäufe natürlich im Speziellen! 😉 Es war somit zumindest ein gemütlicher Samstag geworden und die Kälte wurde wegen den warmherzigen und aufgestellten Leuten auch auf Abstand gehalten.

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So langsam aber sicher stellt sich bei uns das Gefühl ein, dass es nun in die wirklich entscheidende Phase geht. Der Arbeitsaufwand erhöht sich, die Anspannung steigt und es bleibt uns immer weniger „Freizeit“ – jedenfalls haben wir bereits einige harte Tage und Nächte hinter uns und es kommt noch mehr! Doch wie sangen schon die Beatles:

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Während wir uns heute in der Sonne aalten und jeden wärmenden Strahl begierig in uns aufsogen, gehen gerüchteweise die Temperaturen in Vale de Prazeres schon in Richtung 30 Grad, Vorbote der sommerlichen Hitze. Von Dürre ist Gott sei Dank aber noch längst nicht die Rede, sind unsere frisch gepflanzten Bäumchen doch noch auf etwas Wasser angewiesen, und auch auf 100-days.net herrscht alles andere als Trockenheit, so dass unser Traum nach wie vor im grünsten Grün erstrahlen darf.

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Es ist Frühling und die Gefühle überborden, sodass das Herz kaum mehr Platz in der Brust findet! Für uns ist dafür aber nicht nur das Wetter mitverantwortlich, sondern auch der Beitrag von Mo Karl. Danke Moni, du hast die Sonne für uns scheinen lassen!

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Apr 12

3030 & 33

Yeeeaaaaah, Rock ’n Roll!!! Wir haben die erste Hälfte der Wegstrecke zurückgelegt! Vielen Dank an Carmen, die keinen Aufwand scheut, sich für das Tierheim Gostomel www.facebook.com ins Zeug zu legen und dennoch auch für unser Vorhaben noch etwas übrig gehabt hat. Danke Carmen, du weisst hoffentlich, was uns dein Beitrag bedeutet.

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Die Aufgabe der Kunst ist es, zu offenbaren. Sowie der Bildhauer sein Rohmaterial betrachtet und darin bereits die fertige Skulptur erkennt, besteht seine Aufgabe darin, diese für den Betrachter sichtbar zu machen. Wer wahre Kunst erkennen möchte, der muss mit wachen Augen durchs Leben gehen – dann erkennt er oder sie auch die grossen Werke, die nicht durch Menschenhand geschaffen worden sind.

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Es ist eines der erhabensten Gefühle, auf einem Stück Erde einen Baum pflanzen zu können und diesem beim Wachsen zuzusehen. In seiner unaufhaltsamen Langsamkeit klettert die kleine Pflanze selbstbewusst zum Himmel empor um zum Riesen zu werden – und lässt sich nur schwer von seinem Vorhaben abbringen. Darin ist der Baum Inspiration und Vorbild für uns. Die Geschichten, die er auf seinem steilen Weg erlebt, wird er noch Generationen von offenen Herzen zuflüstern. Sanftheit und Kraft nähren den naturverbundenen Geist eines tausendjährigen Lebens. Die Wurzeln des Riesen umschliessen fest die Erde ohne sie zu verletzen, denn er vergisst nicht seine Herkunft. Und er vergisst auch nicht die Seele, die in den Händen liegt, die ihm einst zur Geburt verholfen haben.

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Die Rückkehr von einer Reise ist immer auch eine Rückschau. Man sinniert über das Erlebte, versucht es emotional irgendwo einzuordnen und zieht unvermittelt ein Fazit. Unser Weg führte uns durch abwechslungsreiche französische Landschaften bis zum stürmischen Atlantik an den Ufern des Golfs von Biskaya. Von dort über die grünen Hügel des Baskenlandes durch die satten Ebenen Kastiliens bis zu „unserem“ Portugal, welches uns in seinem Herzen mit blühenden Wiesen und spriessenden Knospen empfing.

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