…e se a bela for o monstro – und wenn die Schöne das Biest ist? War die Schönheit Portugals nur ein Trugbild, welches sich uns gegenüber plötzlich als Ungeheuer offenbaren würde? Erst vor einem Jahr lernten wir das reizvoll unbekannte Land am äussersten Ende Europas näher kennen, zögernd weihte es uns in seine Geheimnisse ein.

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Hallo Leute!

Heute bin ich wieder einmal an der Reihe mit Schreiben, eure liebe Schnuppi. Ihr habt euch sicher schon gefragt, warum man mich so lange nicht mehr an den Computer gelassen hat. Manuel und Andrea waren scheinbar nach meinem letzten Gastauftritt eine ganze Weile damit beschäftigt, die Haare aus der Tastatur zu putzen. Meinem Stürmen und Drängen konnten die beiden dann aber – wie auch sonst, wenn es ums Futti geht – nicht widerstehen.

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Genau heute vor einem Jahr brachen wir bei strahlendem Sonnenschein zum zweiten Mal in unserem Leben nach Portugal auf. Wir genossen die frühlingshafte Wärme, während wir in Eggersriet auf das Postauto warteten. Wie ihr auf dem Foto unschwer erkennen könnt, waren wir ziemlich aufgekratzt. Damals ahnten wir jedoch noch nicht, dass wir drei Wochen später als Besitzer von 2,4 Hektar Land zurückkehren würden.

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Habt ihr auch so ein bewegtes Wochenende hinter euch? Wir sind noch ganz geschafft aber glücklich über das, was sich am Samstag und am Sonntag bei uns so ereignet hat. Wir möchten die Freude gern mit euch teilen, auch damit ihr mitbekommt, dass bei uns etwas vorwärts geht und eure Unterstützung bei uns gut aufgehoben ist – ganz im Sinne der notwendigen Transparenz, die so viel Vertrauen eurerseits verdient hat!

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Mrz 10

Echo

Wie man in den Wald ruft, so tönt es zurück. Wenn an diesem Sprichwort etwas dran ist, dann müssen wahrlich wohlklingende Worte jenseits des Witenwalds von uns vernommen worden sein, denn das „Rorschacher Echo“ berichtet heute in den höchsten Tönen über unser Projekt: rorschacherecho.blogspot.ch Danke Res Lerch, dass du unseren Ruf weiter in die Welt hinausträgst!

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Frische und milde Luft strömt durch das Fenster und erfüllt das Zimmer mit dem Duft von Erneuerung. Die Vögel verkünden in erquickenden Liedern die alljährliche Auferstehung des Lebens. Die Sonne schmelzt den Schnee weg und offenbart uns einen Haufen Arbeit. Da kommen in unserem Garten noch so viele Pflanzen zum Vorschein, die ebenfalls mit uns das Zuhause wechseln sollen. Nein, wir beklagen uns nicht, wir freuen uns auf die Tätigkeit an der frischen Luft, wenn wir dabei die Wärme auf unserer Haut spüren können.

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Wir sind ganz schön entzückt gewesen, als wir im Ron Orp Newsletter heute einen Beitrag über unsere Quinta das Figueiras serviert bekamen (http://www.ronorp.net/st_gall… Und dann diese Verbindung zu Stahlbergers’s Song „Leaving Eggersriet“ – einfach gewaltig! 🙂 Obwohl wir schon lange mit der Musik des St. Galler Urgesteins vertraut sind, haben wir dieses Lied heute zum ersten Mal gehört. Hat uns natürlich richtig aus den Socken gehauen!

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Mrz 05

Wohlklang

We can hear it from the woods The endless and undefined Such strange melodies But familiar to our souls

Tell me, why don’t you sing with me ? (aus „Midnight Song“ von Satilos)

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Einmal mehr sind wir völlig verblüfft.  Da trudeln doch ohne Vorwarnung wieder 30 Franken von unserem guten Monsieur Proudhon auf unser Booster-Konto! Wir schreiben über diesen faszinierenden Menschen, der sich hinter diesem Pseudonym versteckt schon fast wie über einen alten Freund. Immerhin verfolgt dieser unser Projekt offenbar auch schon seit Längerem und hat uns zuvor bereits mehrfach unterstützt. Aber wir haben den Mann noch nie in unseren Leben getroffen, noch wissen wir seinen richtigen Namen! Alles, was wir bis jetzt in Erfahrung bringen konnten ist, dass er in Schottland lebt.

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„Der Wein ist die edelste Verkörperung des Naturgeistes.“ Friedrich Hebbel

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