Gestern haben wir scherzhaft St. Gallen und Moskau in unserm Newsletter nebeneinander gestellt. Heute werden diese Parallelen tragischerweise unterstrichen, und dies ist leider alles andere als witzig. So wurden heute Mittag in der Marktgasse (oder vielleicht war es auch die Multergasse) in St. Moskau …äh Gallen, zwei junge Leute von der Polizei abgeführt, weil sie für eine politische Initiative am Unterschriften sammeln waren mit der Begründung, dass keine Bewilligung eingeholt worden ist.

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Heute kam es einem in der St. Galler Innenstadt wirklich vor wie in der russischen Hauptstadt. Dick eingemummte Menschen, die gegen die bissige Kälte anzukommen versuchten. Und sogar der rote Platz fehlt ja nicht, dank Pipilotti Rist. In dieser kalten Jahreszeit sehnen sich die Leute noch viel mehr nach Wärme, Geborgenheit und Liebe.

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Die heutige Danksagung an den bisher mit Sicherheit überraschendsten Booster muss in Englisch abgefertigt werden, da sie den Weg ins ferne Portugal zu einem dort ansässigen Briten finden soll (auch wenn dieser wahrscheinlich genügend gut Deutsch verstehen würde und auch eine deutschsprachige Frau hat).

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Hallo Leute!

Ich bin die heutige Gastautorin auf diesem Newsletter. Mein Name ist Schnuppi. Damit ihr mich rasch besser kennenlernt, habe ich unten ein Foto von mir hinzugefügt, auch dem ihr mich in meiner üblichen Position sieht: immer in der Höhe, damit ich meine Umwelt im Blickfeld habe.

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Sanft rollen die türkisblauen Wellen über den weissen Sandstrand. Die Kokospalmen wiegen gemütlich in der warmen Brise, die uns die Haut streichelt… Und dann holt uns der Wecker unsanft aus dem Schlaf! Dennoch tragen wir ein unbestimmtes Bild von einen paradiesischen Ort im Fernen Thailand mit in den Morgen, welches uns den Tag mit ausufernder Gelassenheit in Angriff nehmen lässt.

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Guten Tag allerseits! Ist es euch aufgefallen, dass gestern keine News erschienen ist? Nun, wir entschuldigen uns dafür, dennoch muss erwähnt werden, dass auch auswandernde Crowdfunder mal etwas Zerstreuung benötigen. So haben wir uns gestern einen wunderbaren Konzertabend bei „Call me how you like“ www.reverbnation.com gegönnt! Es war der erste Auftritt vor kleinem Publikum in ihrem Proberaum. Es war uns eine grosse Ehre daran teilhaben zu dürfen.

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Ruhig bleiben, mal tief durchatmen… und weitermachen.

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Als Fremder in der Heimat Da pfleg‘ ich die kosmetische Kultur Hand und Geist am Laufen zu halten Doch weit in der Fern‘ tickt leise die Uhr

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Heute als Erster – und bis jetzt einziger – über die Ziellinie geboostet ist Michel Klein. Nachdem wir den sympathischen Franzosen erst ein einziges Mal getroffen hatten und zwar im vergangenen Sommer, ist es wirklich bemerkenswert, dass er sich noch an uns erinnert hat! Vielen Dank Michel, auch für die damals sehr interessante Unterhaltung mit dir. Wir hoffen, dies bald einmal wiederholen zu können – vielleicht bei uns auf der Quinta?

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Das fehlen ein jeder Regierung des Menschen durch den Menschen ist ein sehr interessanter Gedanke. Ist es nicht auch für uns mit unserem Selbstversorgungs-Projekt ein Ziel, möglichst selbstbestimmt leben zu können?

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