„Eine gestrichelte Linie, sie zu trennen und teilen – im Angesicht des Todes, sie ungleich zu heilen.“ Ein Reim auf kleine Ungereimtheiten, die grosse Fragen aufwerfen.

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Das Wetter prägt allem Anschein nach die Sommerferien. Aber nicht nur die Himmel öffnen ständig ihre Schleusen – auch in der Politik hagelt es immer härtere Parolen. Tabus brechen wie die Dämme unter dem Hochwasser der Flüsse und Seen. Und während der Delta-Orkan abflaut, bevor er überhaupt ein laues Lüftchen zustande gebracht hat, sorgt der Gesundheitsminister selbst für ein Unwetter, welches uns mittels betonter und an Arroganz kaum zu überbietender Nonchalance als kleiner Platzregen verkauft werden soll.

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Die ersten Vorboten des Frühlings bringen die Säfte in Wallung. Während die Knospen der Bäume schon zu explodieren drohen und sich Tier-Pärchen hemmungslos dem Zwecke der Fortpflanzung hingeben, keimt auch in immer mehr Menschen die Saat eines lange verloren geglaubten Guts: Der Freiheit.

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Das Land, in dem ich lebe, ist jüngst in die Schlagzeilen der deutschsprachigen Medienlandschaft geraten. Eine Ehre, wie dies letztmals beim Erringen des Europameistertitels im Fussball der Fall gewesen war, ist es diesmal freilich nicht. Aber wie fühlt es sich an, mitten im aktuellen europäischen Corona-Hotspot die Gesundheits- Apokalypse live mitzuerleben? Der Versuch einer Einordnung.

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In Portugal gilt seit Donnerstag der Katastrophenfall. Anders noch als bei der Ausrufung des Notstands, werden diesmal die Anti-Corona-Massnahmen drastisch verschärft. Dass dabei mehr politische Härte als Sinnhaftigkeit im Vordergrund steht, dürfte niemanden mehr verwundern. Aber die Tendenz zum totalitären Regime ist plötzlich greifbarer als jemals zuvor seit der Nelkenrevolution im Jahr 1974, als sich das Land der faschistischen Diktatur entledigt hatte. Nun braucht das Land mutige Menschen, die sich ihrer Vergangenheit erinnern – oder einen ganz neuen Nationalhelden. Einen, der schon etwaige Stürme überstanden und für Portugal bereits mehrfach Geschichte geschrieben hat.

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Sie sind im Medienbereich tätig und Ihnen gehen die Fragen aus? Haben Sie Zweifel am offiziellen Corona-Narrativ und getrauen sich nicht, die Politiker damit zu konfrontieren? Dann ist dieser Ratgeber genau das richtige für Sie! Lassen Sie sich von einem absolut unerfahrenen Autoren mit ein paar wenigen Tipps aus der Krise führen –  und das gleich in mehrfacher Hinsicht: Denn wenn SIE aus Ihrer Schaffenskrise finden, wird die Corona-Krise möglicherweise bald Geschichte sein.

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Ab heute gilt in ganz Portugal wieder der Notstand. Das hellseherische Vorpreschen der Regierung in dieser epidemiologisch unbegründeten Entscheidung war völlig untypisch für die ansonsten so gemächlichen Bewohner des kleinen Landes im äussersten Westen Europas. Bei der Kommunikation der damit verbundenen Massnahmen ging es dann aber wieder etwas gemütlicher zu und her. Ganz, wie wir die Portugiesen kennen und im Alltag auch dafür lieben, hiess es „amanhã“ (morgen) und gemeint war damit „irgendwann bald einmal“.

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Das Land der Seefahrer, Dichter und Fussball-Europameister macht sich eine neue Sparte zu Eigen: COVID-Hellseherei. Anders ist es nicht zu erklären, dass die portugiesische Regierung heute, am 27. August, beschlossen hat, ab dem 15. September erneut den Notstand über das ganze Land zu verhängen.

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Wohl selten zuvor fand in den Medien eine Kopfbedeckung in dem Ausmass Erwähnung, wie es jüngst der sogenannte Aluhut tut, welcher notabene in der Öffentlichkeit in schwindend geringer Häufigkeit auf den Häuptern anzutreffen ist. Auch der Autor dieser Schrift hat noch nie einen solchen getragen, und er weiss eigentlich auch gar nicht genau, was der Nutzen davon sein soll. Doch der Aluhut hat in den deutschen Sprachgebrauch Einzug gehalten – als abwertendes Symbol für Vertreter von angeblichen Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Coronakrise.

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Nur noch wenige Teile fehlen, um das Puzzle rund um die grosse Verschwörung der Hauskatzen, welche sich für die weltweite Corona-Krise verantwortlich zeichnet, zu vollenden. Zwar liefert das Sitzungsprotokoll, das wir im zweiten Teil unserer Enthüllungsstory veröffentlicht hatten, schon geügend Hinweise, um eine Verstrickung der LNFWC in die Affäre zu belegen. Aber ohne die Stimme der Opposition bleibt das Bild unvollständig. Deshalb hat Schreibkatze Mausa auf einen Kontakt des geheimnisvollen Doktor W. gewartet, bevor die Geschichte an die Öffentlichkeit gehen sollte. In diesem dritten und letzten Teil unserer Reportage legen wir den Fokus auf seine brisanten Aussagen – und auch Mausa selbst richtet sich mit einer erstaunlichen Botschaft an uns Menschen.

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