Die Aufgabe der Kunst ist es, zu offenbaren. Sowie der Bildhauer sein Rohmaterial betrachtet und darin bereits die fertige Skulptur erkennt, besteht seine Aufgabe darin, diese für den Betrachter sichtbar zu machen. Wer wahre Kunst erkennen möchte, der muss mit wachen Augen durchs Leben gehen – dann erkennt er oder sie auch die grossen Werke, die nicht durch Menschenhand geschaffen worden sind.

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Es ist eines der erhabensten Gefühle, auf einem Stück Erde einen Baum pflanzen zu können und diesem beim Wachsen zuzusehen. In seiner unaufhaltsamen Langsamkeit klettert die kleine Pflanze selbstbewusst zum Himmel empor um zum Riesen zu werden – und lässt sich nur schwer von seinem Vorhaben abbringen. Darin ist der Baum Inspiration und Vorbild für uns. Die Geschichten, die er auf seinem steilen Weg erlebt, wird er noch Generationen von offenen Herzen zuflüstern. Sanftheit und Kraft nähren den naturverbundenen Geist eines tausendjährigen Lebens. Die Wurzeln des Riesen umschliessen fest die Erde ohne sie zu verletzen, denn er vergisst nicht seine Herkunft. Und er vergisst auch nicht die Seele, die in den Händen liegt, die ihm einst zur Geburt verholfen haben.

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Die Rückkehr von einer Reise ist immer auch eine Rückschau. Man sinniert über das Erlebte, versucht es emotional irgendwo einzuordnen und zieht unvermittelt ein Fazit. Unser Weg führte uns durch abwechslungsreiche französische Landschaften bis zum stürmischen Atlantik an den Ufern des Golfs von Biskaya. Von dort über die grünen Hügel des Baskenlandes durch die satten Ebenen Kastiliens bis zu „unserem“ Portugal, welches uns in seinem Herzen mit blühenden Wiesen und spriessenden Knospen empfing.

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Freude und emsiges Vorbereiten auf unsere Abfahrt nach Portugal am Samstag dominiert unseren Alltag. Vieles bleibt noch zu erledigen und zu besorgen. Da lässt es sich nicht vermeiden, dass zwischendurch mal etwas die Nerven mit einem durchgehen. Doch all das wird überstanden sein, sobald sich unser treuer weisser Bus am frühen Samstagmorgen den Weg durchs Dämmerlicht pflügt und uns nur noch knapp zweitausend Kilometer Strasse von unserem baldigen Zuhause trennen.

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Wieder ein Wochenende im Zeichen unseres Vor-Umzugs, der schon am kommenden Samstag los geht – wir nutzen ja unsere zwei Wochen Frühlingsferien um den Garten (so das Wetter will) und alles andere was in Eggersriet nicht mehr gebraucht wird nach Vale de Prazeres zu zügeln. So verschwand mal wieder vieles unserer gewohnten Umgebung in Kartonschachteln. Wir freuen uns schon darauf, die schönen Sachen im portugiesischen Tageslicht wieder zum Vorschein zu bringen.

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…e se a bela for o monstro – und wenn die Schöne das Biest ist? War die Schönheit Portugals nur ein Trugbild, welches sich uns gegenüber plötzlich als Ungeheuer offenbaren würde? Erst vor einem Jahr lernten wir das reizvoll unbekannte Land am äussersten Ende Europas näher kennen, zögernd weihte es uns in seine Geheimnisse ein.

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Hallo Leute!

Heute bin ich wieder einmal an der Reihe mit Schreiben, eure liebe Schnuppi. Ihr habt euch sicher schon gefragt, warum man mich so lange nicht mehr an den Computer gelassen hat. Manuel und Andrea waren scheinbar nach meinem letzten Gastauftritt eine ganze Weile damit beschäftigt, die Haare aus der Tastatur zu putzen. Meinem Stürmen und Drängen konnten die beiden dann aber – wie auch sonst, wenn es ums Futti geht – nicht widerstehen.

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Genau heute vor einem Jahr brachen wir bei strahlendem Sonnenschein zum zweiten Mal in unserem Leben nach Portugal auf. Wir genossen die frühlingshafte Wärme, während wir in Eggersriet auf das Postauto warteten. Wie ihr auf dem Foto unschwer erkennen könnt, waren wir ziemlich aufgekratzt. Damals ahnten wir jedoch noch nicht, dass wir drei Wochen später als Besitzer von 2,4 Hektar Land zurückkehren würden.

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Habt ihr auch so ein bewegtes Wochenende hinter euch? Wir sind noch ganz geschafft aber glücklich über das, was sich am Samstag und am Sonntag bei uns so ereignet hat. Wir möchten die Freude gern mit euch teilen, auch damit ihr mitbekommt, dass bei uns etwas vorwärts geht und eure Unterstützung bei uns gut aufgehoben ist – ganz im Sinne der notwendigen Transparenz, die so viel Vertrauen eurerseits verdient hat!

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Mrz 10

Echo

Wie man in den Wald ruft, so tönt es zurück. Wenn an diesem Sprichwort etwas dran ist, dann müssen wahrlich wohlklingende Worte jenseits des Witenwalds von uns vernommen worden sein, denn das „Rorschacher Echo“ berichtet heute in den höchsten Tönen über unser Projekt: rorschacherecho.blogspot.ch Danke Res Lerch, dass du unseren Ruf weiter in die Welt hinausträgst!

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